Windjacke
Kalt und stürmisch pfeifender Wind ist unangenehm und birgt auch das Gesundheitsrisiko von Erkältung und Unterkühlung. Was die Betreiber von Windkraftwerken freuen mag, wird Ihnen vermutlich nur die Haare zerzausen und unbehagliches Frieren erzeugen. Wenn Sie beispielsweise an einer Küstenregion wohnen, auf einer Fähre die Nase in den Fahrtwind halten oder Rennrad fahren, kennen Sie die Kraft, mit der Wind den Körper ganz schnell auskühlen kann. Damit das nicht geschieht, halten Windjacken Ihre Körperwärme gut und sicher fest.
Es gibt zum einen Windjacken mit durchgehender Verschlussleiste an der Vorderseite, und zum anderen so genannte Windbreaker, die wie ein Pulli über den Kopf gezogen werden. Auf jeden Fall verschwindet der Verschluss anschließend hinter einem textilen "Windspoiler", damit kein ungebetener Lufthauch durch Reißverschluss und Co. eindringen kann. Die Länge einer Windjacke reicht bis deutlich unter das Gesäß. Die obligatorische Kapuze sowie der Saum haben einen Kordelzug, damit auch oben und unten richtig "dicht" gemacht werden kann.
In einer Windjacke soll zwar keine Körperwärme verloren gehen, aber schwitzen wollen Sie deshalb natürlich auch nicht. Deswegen müssen moderne High-Tech Funktionsfasern das Wunder vollbringen, Atmungsaktivität, interne Luftzirkulation und Windstopp gleichzeitig zu leisten. Mit Stoffen wie Gore-Tex oder Sympatex ist das heute gar kein Problem mehr. Wenn Ihre Windjacke allerdings auch wasserfest sein soll (was sie nicht notwendiger Weise ist), dann sollten Sie sich gleich für eine hochwertige Regenjacke entscheiden. Nur dann haben Sie beide Funktionen zusammen.
Namhafte Hersteller guter Windjacken sind Jack Wolfskin, Carhartt oder Nike. Outdoor-Ausrüster sowie Sportfachgeschäfte für Sportarten mit Fahrtwindgarantie (z.B. Skaten, Radfahren, Golfen) sind ebenfalls interessante Bezugsquellen.

Jacken, Anoraks & Sakkos gibt's natürlich auch für unsere Kleinen. Kinder-Jacken.