Sakko

Stilbewusste Damen und Herren greifen heute ganz selbstverständlich zum Sakko, wenn sie einen modischen Kompromiss zwischen Eleganz und Sportlichkeit suchen. Dabei ist die Geschichte des Sakkos eher bodenständig. Denn: Es ging aus dem Arbeitskittel von Bauern im 19. Jahrhundert hervor. Da die locker sitzende bäuerliche Bekleidung optisch an einen Sack erinnerte, war die Bezeichnung "Sakko" schnell gefunden, nachdem eine italienische Lautmalerei dem angloamerikanischen "Sack" den nötigen verbalen Feinschliff verpasst hatte.

Der ehemalige Bauernkittel hat sich heute zu einem Jackenformat gemausert, das in keinem kultivierten Kleiderschrank der westlichen Welt fehlt. Trägt der Herr zum Sakko die exakt passende Hose, dann macht er definitionsgemäß in einem Anzug eine elegante und gute Figur. In Kombination mit einer farblich oder stofflich abweichenden Hosenqualität bekommt die Erscheinung dagegen etwas gepflegt lässiges. Und wird das Sakko zu einer Jeans getragen, ist die ideale Synthese aus Freizeitlook und kultiviertem männlichem Selbstverständnis erreicht. So kann man(n) durchaus auch zur Arbeit gehen, sofern das Berufsbild keinen spezifischen Dresscode verlangt. Grundsätzlich gilt: Hemd und Krawatte fürs Büro oder gehobene Freizeitanlässe. Und: Offener Hemdkragen ohne Krawatte, Rollkragenpullover, Polohemd oder T-Shirt für alles Ungezwungene.


Sakkos für Damen sind ebenso vielseitig einsetzbar. Oft sind diese mit hochwertigem Satin gefüttert, der bei wärmeren Temperaturen elegant aus dem aufgekrempelten Ärmel schimmert. Mit verschiedenen Röcken oder Hosen kombiniert, kann ein einziges Sakko auf raffinierte Weise immer neue feminine Akzente im schicken Business-Outfit setzen.

Tragen Sie also Ihr Sakko nach Lust und Laune ...

  • dezent gepflegt im Büro,
  • edel und schick in der gehobenen Freizeit und
  • lässig sportiv auf der Party.

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