Regenjacke
"I'm singing in the rain" - frisch Verliebten ist das Wetter eben völlig egal. Wenn Sie aber weder Gene Kelly heißen noch große Freude an regendurchnässter Kleidung haben, dann ist eine Regenjacke Ihr treuer Begleiter an nassen Tagen.
Regenjacken sollten Wasser abweisend, besser noch wasserdicht sein, ohne jedoch zum flexiblen "Schwitzkasten" zu werden. Moderne Funktionsfasern wie beispielsweise Gore-Tex oder Sympatex werden diesem Anspruch bestens gerecht. Eine integrierte Kapuze ist zweckmäßig und sollte nicht nur Ihren Kopf trocken halten, sondern auch dafür sorgen, dass kein Regenwasser hinterrücks durch den Kragen eindringen kann. Eine Kordel um die Kapuzenöffnung und um den Jackensaum erlaubt einen optimalen Abschluss. Und wenn Ihre Regenjacke dann auch noch den Wind zuverlässig abhält, sind Sie völlig auf der trockenen Seite.
Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, kann ein Regencape eine sinnvolle Alternative zur Regenjacke sein. In der Mini-Version ist ein Regencape auch gut geeignet, um den Nachwuchs im Kinderwagen wirksam vor dem Himmelsnass zu schützen.
Während die Regenjacke vorderseitig durchgängig zu öffnen ist, macht die Regenschlupfjacke hier buchstäblich auf halbem Wege Halt. Diese Version müssen Sie sich über den Kopf ziehen - für Brillenträger, Damen mit kunstvollen Frisuren oder aufwendigem Ohrschmuck ist hier grundsätzlich Vorsicht geboten. Andere Alternativen zur Regenjacke sind komplette zweiteilige Regen-Anzüge oder einteilige Regenkombis, auch als Overalls bekannt. Besonders Motorradfahrer greifen gerne auf diese Wasserschutzvariante zurück. Und auch hier ist die Mini-Variante für Kids on Tour sehr beliebt.
"Junge" Regenjacken haben sich heute bereits als stylischer Modetrend verselbständigt. Denn: Coole Hip-Hopper stehen auf "Oversized Overalls" mit unübersehbaren Logos. Bei jedem Wetter.

Jacken, Anoraks & Sakkos gibt's natürlich auch für unsere Kleinen. Kinder-Jacken.